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regulation10. Juni 2026

Kalshi verlangt von einigen Nutzern Angaben zum Arbeitsplatz, um Insiderhandel zu unterbinden

Der Prognosemarkt-Betreiber Kalshi schreibt für Nutzer in risikoreichen Märkten die Offenlegung von Arbeitsplatzdetails vor, um Insiderhandel zu verhindern.

Kalshi verlangt von einigen Nutzern Angaben zum Arbeitsplatz, um Insiderhandel zu unterbinden

Der Prognosemarkt-Betreiber Kalshi hat für bestimmte Nutzer neue Anforderungen an die Angabe von Arbeitsplatzdetails eingeführt, um Insiderhandel zu verhindern und sensible Geschäfte zu blockieren. Das Unternehmen erklärte, dass der Überprüfungsprozess hauptsächlich für Märkte gelten wird, die nach Einschätzung des Unternehmens ein erhöhtes Risiko für Insider-Manipulation aufweisen.

Dieser Schritt erfolgt, während Kalshi seine Compliance-Maßnahmen verstärken möchte, um sicherzustellen, dass Nutzer mit potenziellem Zugang zu nicht-öffentlichen Informationen Prognosemärkte nicht ausnutzen können. Die neuen Anforderungen wurden vom Unternehmen angekündigt, ohne zu spezifizieren, welche Märkte oder Nutzerkategorien betroffen sein werden.

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Verfasst und illustriert von der SpinScout-Redaktion. Zeitkritische Details bitte mit offiziellen Ankündigungen abgleichen.