Kalshi verlangt von einigen Nutzern Angaben zum Arbeitsplatz, um Insiderhandel zu unterbinden
Der Prognosemarkt-Betreiber Kalshi schreibt für Nutzer in risikoreichen Märkten die Offenlegung von Arbeitsplatzdetails vor, um Insiderhandel zu verhindern.

Der Prognosemarkt-Betreiber Kalshi hat für bestimmte Nutzer neue Anforderungen an die Angabe von Arbeitsplatzdetails eingeführt, um Insiderhandel zu verhindern und sensible Geschäfte zu blockieren. Das Unternehmen erklärte, dass der Überprüfungsprozess hauptsächlich für Märkte gelten wird, die nach Einschätzung des Unternehmens ein erhöhtes Risiko für Insider-Manipulation aufweisen.
Dieser Schritt erfolgt, während Kalshi seine Compliance-Maßnahmen verstärken möchte, um sicherzustellen, dass Nutzer mit potenziellem Zugang zu nicht-öffentlichen Informationen Prognosemärkte nicht ausnutzen können. Die neuen Anforderungen wurden vom Unternehmen angekündigt, ohne zu spezifizieren, welche Märkte oder Nutzerkategorien betroffen sein werden.
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