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regulation11. Juni 2026

UK Gambling Commission warnt Wettanbieter vor AML-Versäumnissen und übermäßiger KI-Abhängigkeit

Die Glücksspielaufsicht kritisiert britische Betreiber für sinkende Anti-Geldwäsche-Standards und übermäßigen Einsatz von KI.

UK Gambling Commission warnt Wettanbieter vor AML-Versäumnissen und übermäßiger KI-Abhängigkeit

Die britische Glücksspielkommission (UK Gambling Commission) hat eine deutliche Warnung an britische Wettanbieter ausgesprochen und erklärt, dass die Standards zur Bekämpfung von Geldwäsche (AML) sinken. Die Regulierungsbehörde kritisierte insbesondere die übermäßige Abhängigkeit von künstlicher Intelligenz durch die Betreiber und wies darauf hin, dass Technologie kein Ersatz für eine solide, von Menschen durchgeführte Compliance sei.

Vergangene Durchsetzungsmaßnahmen unterstreichen die Schwere des Problems. Die Kommission verhängte zuvor Rekordstrafen in Höhe von 17 Millionen Pfund gegen Entain und 19,2 Millionen Pfund gegen William Hill wegen AML-Verstößen. Die jüngste Erklärung dient als „Weckruf“ für die Branche, ihre Schutzmaßnahmen zu verbessern.

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Verfasst und illustriert von der SpinScout-Redaktion. Zeitkritische Details bitte mit offiziellen Ankündigungen abgleichen.